Im Brennstoffzellenbetrieb oder in Versuchsständen für Einzelkomponenten fallen Abgase an, die noch brennbare und z.T. toxische Bestandteile (wie CH4, H2, CO) enthalten. Eine sichere, umweltfreundliche und zugleich verfahrenstechnisch wenig aufwändige Methode zur Nachverbrennung dieser Abgase stellen unsere Lösungen mit katalytischer Verbrennung dar. Dabei wird das Abgas mit Luft im Überschuss gemischt und an einem Katalysator oxidiert. Die Nachverbrennung ist für Schwachgase bestens geeignet und kann bei niedrigen Prozesstemperaturen erfolgen, so dass praktisch kein NOx entsteht. Gleichzeitig entfällt die Notwendigkeit einer Zündung und Flammenüberwachung. Die EBZ bietet komplette Lösungen der katalytischen Verbrennung inklusive Katalysatorgehäuse, Mischkammer, Luftzufuhr und Regelung. Bitte sprechen Sie uns an.